Gemeinsam gegen jede Form von Antisemitismus!

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Erklärung zum Anschlag gegen die Synagoge in Halle an der Saale

Geschäftsleitung, Geschäftsführung und Mitarbeitende der Rheinischen Versorgungskassen verurteilen die Anschläge in Halle auf das Schärfste: Die Geschehnisse in Halle am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur bestürzen uns sehr.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Der jüdischen Gemeinde in Halle, aber auch den Familien der Ermordeten und den Verletzten sprechen wir unsere Anteilnahme aus.

Der Angriff galt nicht nur Jüdinnen und Juden. Er richtete sich auch gegen vermeintliche Ausländerinnen und Ausländer.

Es ist unerträglich, dass Juden in Deutschland zu einem Feindbild von Rechtsextremen geworden sind, die auch vor Gewalt und Mord nicht zurückschrecken. Ein solcher Angriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung weckt furchtbare Erinnerungen. Gerade mit dem Wissen um die Schoa, die unsägliches Leid und millionenfachen Tod gebracht hat, müssen alle demokratisch und freiheitlich orientierten Kräfte zusammenstehen und sich mutig und offen gegen menschenverachtende Tendenzen stellen.

Wir treten geschlossen gegen jede Form von Antisemitismus, von Diskriminierung und Ausgrenzung ein! Es reicht jetzt: empört Euch und widersteht.

 

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