Investmentanlagen

Dieser Posten mit einem Gesamtvolumen von ca. 3 Mrd. Euro enthält neben Aktien-, Renten- sowie gemischten Fondsanlagen auch Investitionen in Immobilienfonds, welche in den vergangenen Jahren sukzessive bis zur Zielallokation von 25 % der Kapitalanlagen ausgebaut wurden.

Zur Sicherung der Altersversorgung durch Betriebsrenten legen die Rheinischen Versorgungskassen ihr Vermögen nach den Kapitalanlagenvorschriften auch in Form von Immobilien an. Immobilien haben sich in der Vergangenheit als wertbeständige und rentable Anlageform behauptet. Deshalb hat die RVK den Anteil an Immobilieninvestments in ihrem Anlagenmix erhöht.

Mit 28 Objekten (Stand: 31.12.2016), angelegt in fünf Immobilien-Spezialfonds, hält die RVK ein Immobilienvermögen von rund 1,1 Mrd. Euro vor. Die Standorte der Immobilien liegen überwiegend in Deutschland, aber auch in Großbritannien, Frankreich, Belgien und Spanien. Bei der Anlage in Immobilien wird besonders darauf geachtet, dass die Objekte möglichst die Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllen. Das ist gut für unsere Umwelt und ein positiver Aspekt bei der Vermarktung der Immobilien.

Übersichtskarte
maxCologne

Das maxCologne war bereits lange Zeit vor der Fertigstellung in 2013 zu 100 % vermietet. Hauptmieter an der Top-Adresse Kennedyplatz sind die LANXESS AG im Lanxess-Tower und GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten in den Rheinetagen. Die Firma Hochtief Projektentwicklung hat die Revitalisierung eines Hochhauses von 1969 und eines Riegelbaus von 1978, beides ehemals Lufthansa, im Neubaustandard realisiert.

maxCologne vom linksrheinischen Ufer aus gesehen - Foto: Volker Dennebier
Foto: Volker Dennebier
maxCologne bei Nacht - Foto: Volker Dennebier
Foto: Volker Dennebier

maxCologne am Rheinufer steht für eine verantwortungsvolle Architektur, die hohe internationale Standards an Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz erfüllt. So wurde das 20-stöckige Gebäude und der davor liegende Riegelbau bereits im Februar 2010 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold vorzertifiziert. Zu den besonderen Baumaßnahmen zählen unter anderem die Nutzung von Grundwasser zum Kühlen und Heizen, die Verwendung von ökologischen, schadstoffarmen Baustoffen, moderne Fassaden mit Dreifachverglasung und eine weitgehende Reduzierung des Bedarfs an Primärenergie bei laufendem Betrieb.

Immobilienmanager AWARD 2013 - Kategorie: "Projektentwicklung Bestand" - Foto: Volker Dennebier
Foto: Volker Dennebier

Das Büroensemble maxCologne ist auf der Award-Gala des Immobilienmanagers 2013 in der Kategorie "Projektentwicklung Bestand" ausgezeichnet worden. Das Preisgericht würdigte damit die gelungene Umwandlung eines in sich geschlossenen Bürokomplexes in zwei eigenständige Bürohäuser mit fortschrittlicher Architektur und hohen Nachhaltigkeitsstandards. Die 14-köpfige Jury aus Vertretern der Immobilienwirtschaft hob hervor, dass maxCologne damit Maßstäbe setze für die künftige Revitalisierung und Neupositionierung veralteter Bürohochhäuser. Die Bestandsentwicklung führe zu einer deutlichen Aufwertung des Kölner Stadtbilds auf dem rechten Rheinufer und habe sich mit der Vollvermietung lange vor der Fertigstellung zudem als marktfähig erwiesen.

Im April 2014 wurde das Büroensemble maxCologne als bestes Neubauprojekt in Deutschland und drittbestes in Europa mit einem DGNB Gold-Zertifikat ausgezeichnet. Für das Gold-Zertifikat wird ein Gesamterfüllungsgrad von 80 % vorausgesetzt - maxCologne erreichte 90,9 %. Die beiden Bürogebäude punkteten im Zertifizierungsprozess vor allem wegen der höchstmöglichen Variabilität in der Raumaufteilung für alle denkbaren Nutzungsvarianten, aufgrund der ökologisch geprüften Materialien sowie durch die sinnvolle und energiesparende anlagentechnische Ausstattung und mit den individuellen Steuerungsmöglichkeiten von Raumtemperatur und Lichteinfall. Hinzu kommen die ressourcenschonende Wiederverwendung von Bausubstanz sowie das nachhaltig wirtschaftliche Betriebskonzept. Alle Maßnahmen und Aspekte zusammengenommen reduzieren auf Dauer die Bewirtschaftungskosten für die Mieter und garantieren zugleich höchstmöglichen Nutzerkomfort.

köblick

An einer der exponiertesten Kreuzungen Düsseldorfs steht der köblick. Ein Bürogebäude in bester Lage, in dem sich Ökonomie und Ökologie besonders effizient ergänzen. Das hat auch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. anerkannt. Als erstes Bürogebäude Düsseldorfs wurde dem köblick das höchste Gütesiegel der DGNB verliehen.

Bei der gesamten Gebäudekonzeption spielten ökologische Aspekte eine wichtige Rolle, aber genauso die exzellente Ausstattung. Bis ins kleinste Detail wurde auf Funktionalität und hochwertige Materialien geachtet - und das Ganze unter nachhaltigen Aspekten.

Olivandenhof

Das Büro- und Geschäftshaus liegt inmitten der Kölner Innenstadt zwischen den beiden Haupteinkaufsstraßen und Fußgängerzonen Schildergasse und Hohe Straße, in zwei Minuten zu Fuß vom Neumarkt, Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs, aus zu erreichen. Das Objekt ist komplett vermietet. Ca. 75 % der Nutzfläche werden vom Hauptmieter, der Firma Globetrotter Ausrüstung Denart & Lechhart GmbH, als Einzelhandelsfläche genutzt und entsprechend der Kunden für Outdoorausrüstung innen - u. a. mit Tauch- und Paddelpool - und in den Fensterauslagen ansprechend gestaltet. Die Architektur des im Zeitraum 2003 - 2006 revitalisierten Gebäudes wurde mehrfach ausgezeichnet.

KölnTriangle

Das gesamte Gebäudeensemble bestehend aus dem 29-geschossigem Hochhaus, der siebengeschossigen Glashalle und der umgebenden Blockrandbebauung setzte in Deutz die erste Marke zur Verdeutlichung des Strukturwandels von einem industriell geprägten Stadtteil hin zu einem Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort.

Die Europäische Behörde EASA ist seit Fertigstellung im Jahr 2006 im Bürohochhaus Hauptmieter von Räumlichkeiten mit insgesamt über 18.000 Quadratmeter. Die Büro- und Veranstaltungsetagen im Turm ordnen sich mit jeweils 700 qm Fläche um einen zentralen Kern herum an. Dabei bietet die "dreieckige" Reuleaux-Form des Grundrisses eine Vielfalt an flexiblen Raum- und Büroformen. Fünf Aufzüge, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4 m/s, stellen die etagenübergreifende Nutzung sicher. Eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform in 100 Metern Höhe bietet Besuchern einen grandiosen Blick auf die Stadt und die Umgebung.

Gebäude KölnTriangle in Köln - Aussenansicht - Foto: Jens Willebrand
Foto: Jens Willebrand
Lateral

Das Bürogebäude aus dem Jahre 2005 wurde mit dem britischen Nachhaltigkeitszertifikat BREEAM als "excellent" ausgezeichnet. BREEAM steht für Building Research Establishment Environmental Assessment Method und ist das älteste und am weitesten verbreitete Zertifizierungssystem für nachhaltiges Bauen.

Mit guten Anschlüssen an Fernstraßen und Zugverbindungen liegt das Objekt zentral in Leeds (UK). Für das komplette Gebäude konnten mit zwei staatlichen Mietern langfristige Mietverträge zu marktüblichen Konditionen geschlossen werden. Das viergeschossige Bürogebäude ist klima- und lichttechnisch sowie mit überdurchschnittlich vielen Stellplätzen gut ausgestattet, die Mietflächen sind flexibel teilbar und über drei Personenaufzüge komfortabel zu erreichen.

Le Dièse

Das Bürogebäude in sehr guter Lage im Stadtteil Levallois-Perret in unmittelbarer Nähe zur Pariser Innenstadt zeichnet sich auf den ersten Blick durch seine großen Glasflächen an der Fassade und die gärtnerische Gestaltung, der das Gebäude umgebenden Flächen aus.

Ursprünglich in den siebziger Jahren gebaut, wurde der Bürokomplex 2004 komplett entkernt und mit ca. 7.000 qm flexibel nutzbarer Fläche restrukturiert. Abgehängte Decken und Doppelböden in den Büroetagen, die Ausstattung mit hochwertigen Materialien im Lobbybereich und auf den Verkehrsflächen, die Sonnenschutzverglasung der Fassade sowie eine Klimatisierung mit Zweirohrsystem und zu öffnende Fenster in allen Bereichen machen das Gebäude für Mieter attraktiv. Das Objekt mit sechs oberirdischen Bürogeschossen und zwei Untergeschossen inklusive 75 Tiefgaragenplätze ist zu 100 % vermietet.

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