KVR-Fonds

Fondgestützter Kapitalaufbau (Rücklagen) im KVR-Fonds

Zur Versorgung von Beamtinnen und Beamten ist im Jahr 1998 die sogenannte "Kanther-Rücklage" eingeführt worden - eine Versorgungsrücklage im Sinne des § 14a Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Hiernach sollen prozentual eingesparte Beamtenbezüge zur Kapitaldeckung der Versorgungsrücklage treuhänderisch verwaltet werden. Bund, Länder und Kommunen sehen über die "Kanther-Rücklage" hinaus einen zusätzlichen Bedarf zum Aufbau einer Kapitaldeckung von zukünftigen Versorgungsausgaben. Hierbei wird dem fondsgestützten Kapitalaufbau gegenüber einer Versicherung eindeutig der Vorzug gegeben.

Die Rheinischen Versorgungskassen verwalten sowohl die von den Mitgliedern entsprechend den Landesgesetzen zur Durchführung des § 14a BBesG gebildeten Pflichtrücklagen, als auch freiwillige Zuführungen im "Kommunalen Versorgungsrücklagen-Fonds" (KVR-Fonds).

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